Portrait Isabel

Isabel C.

Groß- und Konzernbetriebsprüfung

Alter: 30

Dienststelle: Groß- und Konzernbetriebsprüfung Köln

Aufgabe: Betriebsprüfungen durchführen

Hobbys: Kraftsport, mein Pferd, Gartenarbeit

Haben Sie sich die Arbeit in der Finanzverwaltung so vorgestellt, bevor Sie hier angefangen haben zu arbeiten?

Kurz und knapp: Nein. :)

Und um ganz ehrlich zu sein, hatte ich überhaupt keine Vorstellung von der Arbeit in der Finanzverwaltung.

 

Was mögen Sie am meisten an Ihrer Stelle in der Groß- und Konzernbetriebsprüfung am meisten?

Als Betriebsprüferin bin ich sehr eigenverantwortlich tätig und ich kann mir meine Arbeit oft flexibel einteilen.

Der ständige Wechsel zwischen den unterschiedlichen Prüfungen macht den Job sehr abwechslungsreich und man lernt nicht nur immer wieder neue Betriebe und somit auch neue Menschen kennen, sondern darüber hinaus natürlich auch spannende steuerrechtliche Themen.

 

Wie nehmen sie die Zusammenarbeit mit ihren Kolleginnen und Kollegen wahr?

Da wir als Prüferinnen und Prüfer der GKBP oftmals „Einzelkämpfer“ sind, ist der Zusammenhalt untereinander umso größer und ein gut funktionierendes Netzwerk ist hier auch unverzichtbar.

Auch die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen in den Festsetzungsfinanzämtern empfinde ich als sehr angenehm und man kommt dort immer gerne auch persönlich vorbei, um Akten abzuholen und sich auszutauschen.

 

Wie fanden Sie Ihr Fotoshooting für die neue Kampagne?

Das Shooting hat in einer super entspannten Atmosphäre stattgefunden und durch die Professionalität von Stylistinnen, Fotograf und des ganzen Teams fühlte ich mich gleich sehr gut aufgehoben und perfekt angeleitet.

 

Warum haben Sie sich für die Kampagne der Finanzverwaltung Nordrhein-Westfalen beworben?

Ich mache meine Arbeit tagtäglich mit sehr viel Freude und mir gefiel der Gedanke dies im Rahmen der anstehenden Kampagne mit entsprechender Außenwirkung zeigen zu können.

Den vor einiger Zeit angestoßenen Prozess "Finanzverwaltung der Zukunft" finde ich großartig, verfolge die Entwicklung selbstverständlich sehr gespannt mit und über eine Mitwirkung an der Ausbildungs- und Imagekampagne (AIK 4.0) einen eigenen kleinen Beitrag hierzu leisten zu können, hat mich dazu motiviert mich zu bewerben.

 

Wie haben Freunde und Familie reagiert?

Sowohl Familie als auch Freunde waren sofort interessiert daran zu erfahren, was es mit der Kampagne auf sich hat und haben mich in meiner Teilnahme sehr bestärkt.

 

Sie werben auf dem Plakat „Ihre Einfacher-Macher“ mit der „papierlosen Steuererklärung“. Haben Sie in Ihrem privaten Umfeld bereits mitbekommen, dass es eine Entlastung für die Steuerpflichtigen ist, Ihre Steuererklärung ohne Belege abzugeben?

Auf jeden Fall! Ich habe mittlerweile sogar schon mehrfach die Rückmeldung erhalten, dass es wirklich einfach sei sich zu registrieren, wie komfortabel der elektronische Belegabruf funktioniere und wenn es technisch doch mal irgendwo hake, man im örtlichen Finanzamt einen Ansprechpartner habe.

 

Wie erleben Sie die Einstellung der Bürgerinnen und Bürger gegenüber der Finanzverwaltung?

Als Betriebsprüferin bin ich natürlich direkt vor Ort und habe den unmittelbaren Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern, welche in meinem Fall neben Unternehmensinhabern jedoch überwiegend Steuerberater, Fremdgeschäftsführer, Leiter der Steuerabteilung etc. sind.

Hier ist der Kontakt durchweg freundlich, respektvoll und auf Augenhöhe.

 

Was machen Sie, wenn Sie nicht im Finanzamt sind?

In meiner Freizeit betreibe ich mehrmals die Woche Kraftsport, verbringe viel Zeit bei meinem Pferd, dessen Hufe ich auch selbst bearbeite und darüber hinaus finde ich bei der Gartenarbeit Entspannung.

Isabel privat

 

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