Portrait Julia

Julia S.

Ausbildungsstelle

Alter: 27

Dienststelle: Finanzamt Köln-Porz

Aufgabe: Neue Anwärter ausbilden

Hobbys: Reisen und Serien schauen

Wie fanden Sie Ihr Fotoshooting?

Die Atmosphäre war sehr angenehm, alle waren total nett und professionell. Ich war anfangs sehr aufgeregt, es hat aber total viel Spaß gemacht. 

 

Warum haben Sie sich für die Kampagne beworben?

Ich habe mich beworben, da ich die Kampagne für sehr gut und sinnvoll erachte und gerne ein Teil werden wollte.

 

Begegnen Sie im Alltag häufig Vorurteilen in Bezug auf Finanzbeamte?

Die häufigste Antwort, wenn ich erzähle, dass ich beim Finanzamt arbeite ist: „Danke für die Erinnerung, ich muss noch meine Steuererklärung machen.“ Ansonsten hört man auch oft das Klischee: Beamte würden nicht arbeiten, was natürlich nicht der Realität entspricht.

 

Was erwarten Sie von der Kampagne?

Ich hoffe, dass die Menschen ein anderes Bild von der Finanzverwaltung bekommen und merken, dass bei uns auch „ganz normale“ Menschen arbeiten.

 

Wie sind Sie darauf gekommen, sich in der Finanzverwaltung zu bewerben?

Ich war auf der Suche nach einem dualen Studium, eine Freundin hat mir dann die Finanzverwaltung empfohlen.

 

Was schätzen Sie an der Finanzverwaltung als Arbeitgeber?

Man kann sich sicher sein, dass man seinen Arbeitsplatz bis zur Pension behält. Das ist in der heutigen Zeit auf jeden Fall nicht überall gegeben.

 

Haben Sie vorher schon etwas Anderes gemacht? Warum passt die Finanzverwaltung gut zu Ihnen?

Bevor ich in die Finanzverwaltung gekommen bin, habe ich Bauingenieurswesen studiert.

Die Finanzverwaltung passt zu mir, da ich gerne mit Menschen zusammenarbeite und grundsätzlich ein offener Mensch bin.

 

In welchem Bereich arbeiten Sie zurzeit?

Zurzeit arbeite ich als Ausbilderin für den gehobenen Dienst.

 

Was gefällt Ihnen an Ihrer Tätigkeit als Ausbilderin am besten?

Die Teamarbeit. Als Ausbildungsbezirk ist es besonders wichtig als Team zusammenarbeiten und an einem Strang zu ziehen. Ich habe das Glück, mit wirklich tollen Kolleginnen und Kollegen zusammenzuarbeiten, dass erleichtert die Arbeit enorm.

 

Was sagen Sie jungen Leuten, die vielleicht anfangs etwas Schwierigkeiten haben, sich in der Finanzverwaltung zurecht zu finden?

Es dauert eine Weile, bis man sich in der Finanzverwaltung zurechtfindet, aber es lohnt sich auf jeden Fall am Ball zu bleiben.

 

Was gefällt den Auszubildenden Ihrer Erfahrung nach am meisten?

Die Vielseitigkeit der Ausbildung. Man lernt alle Stellen kennen und wird von allen Kolleginnen und Kollegen immer herzlich empfangen.

 

Würden Sie die Finanzverwaltung als Arbeitgeber weiterempfehlen?

Auf jeden Fall. Wie schon erwähnt, ist der Job sehr sicher. Zudem wird viel Wert auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gelegt.

 

Was hat Ihnen an Ihrer Studienzeit am meisten gefallen und was nicht?

Das Schloss in Nordkirchen hat mir am besten gefallen und natürlich die vielen netten Menschen, die man in der Zeit kennengelernt hat.

Weniger gefallen hat mir die Fahrerei am Wochenende, denn unter der Woche haben wir in Nordkirchen gewohnt. Am Freitag ist man dann über das Wochenende nach Hause gefahren.

 

Was haben Sie für Hobbys?

Ich reise gerne und schaue mir gerne Serien an.

Julia privat

 

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Fin

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