Portrait Oliver

Oliver S.

Betriebsprüfungsstelle

Alter: 31

Dienststelle: Finanzamt Lemgo

Aufgabe: Betriebsprüfungen durchführen

Hobbys: Fußball, Sport, Motorradfahren und Reisen

Wie erleben Sie die Einstellung der Bürgerinnen und Bürger gegenüber der Finanzverwaltung?

Als Betriebsprüfer bekomme ich oft zu hören: „Oh, Sie sehen ja gar nicht aus wie ein Finanzbeamter!“ Man muss immer noch gegen das veraltete Image der Finanzverwaltung reden und den Leuten zeigen, dass wir „ganz normale, gut gelaunte Menschen“ sind.

 

Wie fanden Sie Ihr Fotoshooting für die neue Kampagne?

Es war auf jeden Fall sehr interessant und eine schöne neue Erfahrung für mich. Ich war vorher noch nie in einer Maske oder hatte eine Stylistin an meiner Seite.

 

Warum haben Sie sich für die Kampagne beworben?

In erste Linie habe ich einfach Lust, an der Kampagne teilzunehmen und somit einen Beitrag für die Zukunft der Finanzverwaltung zu leisten. Die bisherigen Kampagnen haben mir zugesagt und beim aktuellen Thema "Bürgernähe" fühle ich mich als extrovertierter Mensch angesprochen.

 

Wie haben Freunde und Familie reagiert, als Sie ihnen davon erzählt haben?

Die haben sich nach der Zusage für das Shooting extrem für mich gefreut und haben mir alle viel Spaß und Erfolg gewünscht. Einige wären sogar gerne mitgekommen. ;-)

 

Sie werben auf dem Plakat „Ihre Einfacher-Macher“ mit der „papierlosen Steuererklärung“. Haben Sie in Ihrem privaten Umfeld bereits mitbekommen, dass es eine Entlastung für die Steuerpflichtigen ist, Ihre Steuererklärung ohne Belege abzugeben?

Ja, eine Entlastung und Erleichterung habe ich auf jeden Fall mitbekommen. Man wird durchaus noch jedes Mal argwöhnisch gefragt: „Muss ich wirklich keine Belege mehr einreichen?“

Nach der Erstellung und Abgabe der Steuererklärung sind dann alle immer froh und verwundert, wie einfach und unkompliziert das inzwischen mit ELSTER gehen kann.

 

Was mögen Sie am meisten an Ihrem Job in der Finanzverwaltung?

Ich mag die gleitende Arbeitszeit und das Modell der Großbezirke in den Ämtern. Die Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig wo sie können und helfen einander.

Als Betriebsprüfer kann man sich seine Zeit noch besser einteilen und ist sehr frei und eigenverantwortlich in der eigenen Planung und Gestaltung seines Arbeitsalltages. Der direkte und persönliche Kontakt zu den Bürgern und Steuerberatern ist mit jedem neuen Fall wieder spannend. Man bekommt einen intensiven Einblick in verschiedenste Berufsbranchen und Lebensgeschichten.

 

Wie empfinden Sie die Zusammenarbeit mit Ihren Kolleginnen und Kollegen?

Mein Beruf macht mir sehr viel Spaß und das liegt auch an meinen Kolleginnen und Kollegen. Mit denen steht und fällt das Arbeitsleben. Man wird an keiner Stelle abgewiesen oder im Regen stehen gelassen.

 

Welche Stelle interessiert Sie gegebenenfalls in ein paar Jahren oder auch in naher Zukunft?

Da ich frisch in der Betriebsprüfung eingesetzt bin hoffe ich hier ein paar Jahre bleiben zu dürfen.

 

In welchen Bereichen der Finanzverwaltung sehen Sie Verbesserungspotential, damit die Finanzverwaltung attraktiver wird?

Meiner Meinung nach bieten wir schon viele verschiedene Möglichkeiten in der Finanzverwaltung zu arbeiten, so dass an der Vielschichtigkeit nicht gearbeitet werden muss. Die freie Wirtschaft lockt natürlich mit besseren Einstiegsgehältern, was sich in der Verwaltung aber im Laufe der Zeit ausgleicht.

 

Haben Sie sich die Arbeit in der Finanzverwaltung eigentlich so vorgestellt, bevor Sie hier angefangen haben zu arbeiten?

Ich bin ganz unbedarft in der Finanzverwaltung gestartet und eher durch Zufall hier gelandet. So richtig vorgestellt habe ich mir eigentlich nur die Bearbeitung einer Steuererklärung.

 

Was machen Sie gerne in Ihrer Freizeit?

Meine Hobbys sind: Fußball, Fitness, Motorradfahren und Reisen. 

Oliver privat

 

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Fin

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